Sein
erstes Hobby ist die deutsche
Sprache.
Gerhard hätte Deutschlehrer oder Dichter werden sollen, denn
er
beschert uns oft mit seinen Gedichten
und weist uns jeden
Rechtschreibfehler gnadenlos nach.
Unsere Rechtschreibfehler können wir hier nicht zeigen, denn
wenn er
welche findet, darf er sie selbst behalten,
aber von seinen
dichterischen Fähigkeiten können wir hier ab und zu
Beispiele
bringen:
Gerhard Empfindungen
zum Frühjahr 2009
Frühlingslyrik
im Polenztal
Märzenbechergeläut
kurz
in Resonanz
mit
Frühlingssonnenglitzerwirbeln.
Schmelzzuflüsse im Sturz
erfüllen das Frühlingsahnen nun voll und ganz,
reißen den Frühlingsbach im Lichte mit,
rufen auf des Herzens Freud`.
Befreit von Winterslast
ergötzen sich die Wandersleut.
gw 09
|
Zum Heuchlerbesen schreibt Gerhard:
Hallo, Webmaster,
In diesem Club,bekanntlich, befinden sich, wenn die Herren sich beraten,
auch Damen.
Ich nenne nicht deren alte deutschen Namen,
weil sie seit Jahren gut geraten,
nicht nur in der Küche gute Sachen braten,
auch oft an die Heuchlerbesen dieser Herrn geraten,
sehr gern aber diese kleine Heuchlergeste
entgegennahmen zum Computerkuchennachmittagskaffeefeste.
So sind dann die Zungen und die Herzen aller stets sehr froh gestimmt,
weil mit Gebäck, Getränk, softwaregestützt zurechtgetrimmt.
Nun kurz vor Mitternacht frag ich mich sehr,
wo krieg ich bei diesem Wetter noch einen Heuchlerbesen her?
Ich weiß, ich werd die WIKI-LINUX-SUSE-Clubbis fragen,
die wissen Rat an allen Tagen.
Am Luftkreuz klopfen Tropfen an die Scheiben
sie laden ein am Bildschirm im Trockenen sitzen zu bleiben.
Gar holprig ist dieser Verse Maß.
Den echten LINUX-Freak erfreut sowas.
Also dann bis morgen,
ich muss mir noch einen Heuchlerbesen borgen.
Da einer durch Krankheit fehlte,
verfasste Gerhard gleich einen kleinen Nachruf:
Lieber Roland,
Lös` Dich bitte sehr schnell aus der bösen Grippevirenfalle festem
Griff,
werd` sehr schnell wieder Kapitän auf Deinem Lebensschiff,
durchschwimm` den engen Krankheitsdurstkanal,
wie es gestern tat die AIDALUNA,
entfalte wirksam die Segel an dem SKYPE-Mast,
damit Du uns wieder voll im Bilde hast,
auf dem weiten breiten Internetozean,
wo keine Piraten können an Dein Boot heran,
lass Dich küssen und pflegen von Deinem lieben Engelein,
denn der C-Club kann ohne Dich nicht voll wirksam sein.
Im Namen aller, die Dich heute arg vermissten,
und auch das Engelchen nicht fanden auf der Teinehmerlisten,
send` ich Dir diesen Genesungswunsch,
als Ersatz für entgangenen NOGATZ-Faschingspunsch.
Viele Grüße vom Luftkreuz & PGH-DD
Gerhard schreit seine Angst heraus:
BÖRSENSCHREI
Oh Schreck, oh
Schreck,
mein GELD ist weg.
Zerrieben und
zerstoben,
wie Spekulatiuskrümel
im
Wolkenkuckuckshimmel,
oben.
Drum ruf ich nun den
Vater Staat,
der
NEUES GELD
gedruckt schon hat.
Einheit
Mehrheit
rief vor Jahren nach Freiheit
zum Geld in die weite Welt.
Abgeschlagen stets der kleine Teil,
der gern Bedachtsamkeit gewählt.
Gemeinsam teilen nun alle die Last,
hervorgerufen durch des Marktes Hast.
Denn wer handelt mit Börsenblasen,
holt sich und anderen blutige Nasen.
In der Solidarität sind wir dann wieder groß,
weil arbeitslos.
Vereint nun die große Masse der Minderbemittelten
eine neue Einheitstheorie
der als „Philosophen“ Betitelten?
Oder wird es gar der globale
GEGOOGELTE
Einheitsbrei ?
NOCH SIND WIR SO FREI !
Zur Schlechtwettersituation sagt Gerhard:
Hallo, Ihr lieben Clubbi's
Gibt es sonntags Regenschein,
kann man nicht am Waldteich sein
und schaut mit dem PC mal in die Welt hinein.
Beim Hüpfen von hier nach dort
und auch von Ort zu Ort,
findet man mal dies und das,
was ergoogelt bereitet großen Spaß.
Auch hat es oft damit zu tun,
wie man erntet Geld und Ruhm.
Beim Blick in die virtuelle Welt,
die das WEB zusammenhält,
kann man bei WIKI seinen Geist erfreuen,
seinen Wissensvorrat repitieren,
quer und längs durchs Lexikon marschieren,
die Vergessensrate nachdenklich bereuen
und den Neuronen ihr Alter gern verzeihen.
Unter einer alten deutschen Erle
fand ich im Anhang diese GOOGLE-Perle.
trüb-, tief-, und nachsinnend
beste Sommergrüße
vom Wasserwerk Tolkewitz
Gerhard & PGH-DD
(Copyright Gerhard Walter-Laudel)
Gerhard lädt zu einer Veranstaltung ein:
Hallo, liebe Clubfreunde,
Ob jung, ob alt,
Ende Juni wird es für die Schafe kalt,
Das wussten schon die alten Bauern,
wer geschoren wurd', ist deshalb zu bedauern.
Mütze, Mantel, hohe Schuhe
spenden Wärme und auch Ruhe.
Am ersten Juli ist es dann dann wieder richtig schön,
weil wir gemeinsam 14:00 Uhr im Museum stehn,
um uns die alte Technik anzusehn.
Herr Paul vom Ernemannbau
begrüßt dann die Computerfreaks, die schon etwas grau,
noch mal wissen wollen, wie es so begann,
mit dem Computer für jedermann.
Beste Grüße für das WE
von Gerhard und PGH-DD
(Copyrigt
Gerhard Walther)
Gerhard nach der Gauernitzer Clubsitzung:
Hallo, Ihr Lieben *nitzer !
Kommst Du in ein feines Haus,
zieh bitte Deine Schuhe aus.
Schlüpf in Deine mitgebrachten Pampuschen
oder die vom Hausherrn dargebrachten Gastgaloschen.
Wenn du diese Regel immer tust beachten,
wird man dich künftig auch als Gast sehr achten.
Doch bei diesem Tausch kann`s sein,
man nimmt versehentlich
die Gastpampuschen mal mit heim.
Viel schlimmer ist der andre Fall,
weil sich dann im Gasthaus Gastpampuschen häufen,
überall.
Die Gastfrau hält solch Ungemach nicht aus
und preist die Schlupfware dann bei EBAY aus.
Oder wirft sie aus dem Bodenfenster einfach raus.
Drum achtet alle beim Nachhausegehn:
Lasst niemals die Pampuschen stehn !!!
Nochmals besten Dank für die Bewirtung
mit wunderbarem Kuchen und eingeblätterter Wurst vom Bock
dem herrlichen Wetter draußen am Frühlingstisch
die tiefgründigen Gespräche rund um den LAPTOP
und die Anzuchterfolge bei Tomaten und Salat, ganz frisch.
Ein Computer weiß nichts von diesen Hochgefühlen,
die ein Gärtner hat beim Frühbeetwühlen.
Sechs kluge Köpfe frühlingsbeflügelt in Computerdebatten,
kümmern sich selten um Blumenrabatten.
Drum schalte ich das Ding jetzt aus,
und geh mal in den Frühling raus.
Beste Grüße vom Wasserwerk
Euer Gerhard & PGH-DD
Womit doch wieder mal bewiesen ist,
am Computertisch gibt es immer viel zu kauen,
WIN-Probleme kann man niemals pur verdauen.
Drum müssen wir mit kluger List
sie mit viel Bier zerhauen
und vermengen die großen Brocken
mit Gebirgskräutersaft, nicht ganz trocken,
unsere Mahlwerkzeugleisten fallen dann über die zähen, festen Luder her
und zermampfen sie zu Pixelfein wie der Wind den Sand am Meer.
So wird im Laufe eines Abends aus Windows-Felsgestein
ein zarter Brei aus feinstem Quassel-Reim
mit bitgemischtem Updategemüseschleim.
Gute Nacht und wieder ist ein Vers vollbracht.
(Copyrigt
Gerhard Walther)
Gerhards Gedanken zum Osterfest:
Liebe C-Clubbi'es !
Legt der Hase die Hühner in sein Nest,
feiert man allhier das Osterfest.
Und ist der Hase wohlgeraten,
wird er mitunter auch gebraten.
Die Eier buntgefärbt zu Hauf,
schichtet man dann obenauf.
Garniert wird diese Frühlingspyramide
mit Ostergras aus der Dehnertüte.
Zum Frühlingsglockenkirchgeläut,
steigt in den Himmel reinste Osterfreud.
Und das in jedem Jahr,
weil es immer schon so war.
Gerhard bedankt sich für seine Geburtstagswünsche:
Liebe Clubbi´s !
Mit einundsiebzig und nach Wellness-Badeglück,
lehn` ich mich hier am Tisch zurück (Anl.)
und harre der leckeren Sachen,
die Petra und Heli in der Küche machen.
Und wenn dann noch der Wein blinkt in der Karaffe,
denk ich: was machst DU ALTER AFFE
denn dauernd nur am Computer und im Internet.
Sei doch klug, genieß die schöne Zeit,
schau nicht nur in die Röhre, sondern weit und breit
und denk auch mal ans Wonnebett !
Wie schnell vergehn die Sonnentage,
dass Geld auf Bank oder im Brunnen glücklich machen,
ist doch nur `ne Sage.
So freu ich mich auf das Leben pur,
ringsum in der Natur
und bisweilen auch in der Literatur.
Und Gatesstürze, Viren, Würmer und Trojaner
sind etwas für die großen Amerikaner,
die auch außerlands im Bush erkunden,
wo sich versteckt ein großes Erdölfass.
Das Futter für den Energievielfraß,
für neue WELTWEITGRÖFAZRUNDEN.
Habt Dank für Eure lieben Wünsche,
die mich ereilten schriftlich, fernmündlich, bildlich oder irgendwie.
Ich freu mich nun denglisch, einfach "Hi".
(Copyright Gerhard Walther)
Gerhard und das neue Jahr:
MITTEN IN DER NACHT
Mitten in der Nacht,
wenn keiner schläft und alles wacht,
kommt das Neue Jahr
2 0 0 8
Es löst ab 2007.
Ach wär` das alte doch noch ein wenig geblieben.
Wir wüssten dann, was in den Medien würd` geschrieben.
Vielleicht geht’s auch weiter mit der alten Leier:
Krieg, Mord und Totschlag,
Friedensnobelpreisfreudenfeier,
Energiepreisjubelklimakiller,
Terrornetzwerkspaltenfüller
im Bush da hämt der Kroßkotzmeier
und das in TV und WEB den ganzen Tag.
Oh Erde, wie lang hältst die diese Würmer denn noch aus?
Schick sie noch einmal in das große Lehrerhaus,
damit sie lernen Vernunft zu üben für ca. achtzig Jahr.
So lang wie eben relativ
ihr lächerliches Nanosekundendasein war.
Kaum geboren, so sind sie auch gleich wieder weg.
Hinterlassenschaft: aufgewühlter Dreck.
Ein Dichterwort
„Mensch, wie stolz das klingt“, das hohe Lied Humanitas
verkümmert unter Comedy und primitivem WEB- und Fernsehspaß.
Wer klug ist hält sich nun aus vielem wieder einmal völlig raus,
geht resigniert mit Hartz IV auf Bewährung
in sein kleines, ganz privates ,
ganz intimes noch nicht völlig
onlineüberwachtes
angepasst gewundenes
Schneckenhaus.
Was geht mich dieser Trickser- und Zockerstaat
überhaupt noch an.
Nur wer eine Million erschlich,
der ist ein Clevermann.
Gerhard und das
neue Jahr 2008:
MITTEN IN DER NACHT
Mitten in der Nacht,
wenn keiner schläft und alles wacht,
kommt das Neue Jahr
2 0 0 8
Es löst ab 2007.
Ach wär` das alte doch noch ein wenig geblieben.
Wir wüssten dann, was in den Medien würd` geschrieben.
Vielleicht geht’s auch weiter mit der alten Leier:
Krieg, Mord und Totschlag,
Friedensnobelpreisfreudenfeier,
Energiepreisjubelklimakiller,
Terrornetzwerkspaltenfüller
im Bush da hämt der Kroßkotzmeier
und das in TV und WEB den ganzen Tag.
Oh Erde, wie lang hältst die diese Würmer denn noch aus?
Schick sie noch einmal in das große Lehrerhaus,
damit sie lernen Vernunft zu üben für ca. achtzig Jahr.
So lang wie eben relativ
ihr lächerliches Nanosekundendasein war.
Kaum geboren, so sind sie auch gleich wieder weg.
Hinterlassenschaft: aufgewühlter Dreck.
Ein Dichterwort
„Mensch, wie stolz das klingt“, das hohe Lied Humanitas
verkümmert unter Comedy und primitivem WEB- und Fernsehspaß.
Wer klug ist hält sich nun aus vielem wieder einmal völlig raus,
geht resigniert mit Hartz IV auf Bewährung
in sein kleines, ganz privates ,
ganz intimes noch nicht völlig
onlineüberwachtes
angepasst gewundenes
Schneckenhaus.
Was geht mich dieser Trickser- und Zockerstaat
überhaupt noch an.
Nur wer eine Million erschlich,
der ist ein Clevermann.
2008:
Ganz über Nacht
kam das Jahr 2008
und hat auch gleich den Schnee gebracht.
Wir wünschen noch viel gute Zeit,
in diesem Jahr mit 366 Tagen.
Bestimmt gibts vielfach die Gelegenheit
am Computer Neues zu erfahren.
Und mancher Pils und manche Blume werden sprießen
wenn wir immer fleißig gießen.
Dazu Gesundheit und auch Kraft,
damit der Club sich weiter schafft.
Zur Advent 2007:
" Advent Advent du holde Süße
versteck dich, wenn kalt nur noch ein Kerzlein brennt.
Versteck dich beim Jesulein im Haar;
wart auf mich bis nächstes Jahr
in den warmen Frühlingstagen;
im Mai werd ichs dann wagen,
und nasch bei dir an deiner Blöße.
Im Meeresstrand beim Mondenschein,
dann zeig ich dir mein Herz und Kerzelein. "
Zur
aktuellen Lage unseres Clubs:
ÄNDERUNGSUPDATEÄNDERUNG
Bald
merk ich mir überhaupt nichts mehr;
es ändern sich die
Änderungen täglich, stündlich, sehr.
Ein „Update“ heute ganz
„cool“ eingezogen
wird morgen schon als Inflationsgewinn
nur
noch mit Uralt-Mumiendreck aufgewogen.
Bin ich dann
überhaupt noch „in“ ?
Sind alle Löcher gefunden, „gepatcht“
oder
sind doch irgendwelche „Bugs“
noch drin?
Hat
„Windows“ wieder heimlich mitgequatscht?
Als Raser
zwischen Mediaquellen,
welches „e-Book“, „Blog-Log“,
„E-bay-Schnäppchen“,
„Tuning-Tool“, soll ich mir bestellen?
Wo
kann ich beim Einkauf sicher sein,
vor „Sparen Sie
hier“-Austricksereien?
Nicht mal die Staatssicherheit wacht
vor der Tür,
auch sie ist jetzt ganz „in“
als
„Trojaner-Bub“ in meinem Speicher mittendrin.
Beim
Erlernen von neuen Dingen und Begriffen
werd ich bald nur noch
ausgepfiffen,
weil ich uralt denke mit meinem
Antiquarvokabular,
das damals nicht ein bisschen „denglisch“ ,
aber
vor allem verständlich, beständig und auch sicher war.
Ich
glaube manchmal sind es doch die konservativen Alten,
die
sich bemühn, die Welt zusammenzuhalten.
Gerhard nach unserer Clubsitzung im Juli 2007 in Graupa:
Hallo, Ihr Lieben .
Wenn man diese Bilder sieht,
ist die Freude ungetrübt.
Der Stoff- und Energieaustausch,
gepaart mit einem kleinen Rausch
bei lauer Abendsommerluft,
vermischt mit Braten- und Gemüseduft
lenkt herrlich ab von den Problemen dieser Rentnerwelt,
wo mal dieses oder jenes Bi(t)er herunterfällt.
Gelobt sei unser GATES - Windows Gott,
er ist erhaben über den Computerschrott.
Verschafft er doch uns diese bunte Quasselrunde,
seit Nachmittag bis hin zu später Stunde.
Und fallen alle Bits mal durcheinander
die Clubfreunde halten immer zueinander.
Wenn die Probleme alle sind erschlafft,
werden eben neue angeschafft.
Gute Nacht !
Dank eines Hinweises von Manfreds kleinem Enkel,
fährt Linux nun wieder auf dem Gleis.
Meine Bilder sind noch in der Digikam,
weil ich sie nur mit dem XP herausfädeln kann.
Gerhard zum Sommer 2007:
Wir schwitzen hier, wir schwitzen dort,
ein jeder schwitzt an seinem Ort,
jedoch im kühlen Wasserwerk und in den kühlen Boxen,
da schwitzen keine Ochsen.
Denn wer schlau ist und nicht dumm,
dreht sich nach einer kühlen Blonden um.
Er labt sich an dem kühlen Nass,
weil im Keller steht das große Fass.
Und in Bad Ems, wo einst die Kaiser tranken,
kommt er auf freundliche Gedanken.
Aus Köln und von der Lahn zurück,
genießt er nun zu Haus Familienglück.
Gerhards Gedanken zum Zeitgeschehen (März 2007):
Mutter Erde
Mutter Erde hat nun dank UNO eine feine Nase
für die bösen Klimakillergase.
Drum Autofahrer denke dran:
„LUFTSCHUTZ geht nun wieder alle an“
Im Geist war ich mit
auf Folientour
wo findet man diese Route nur ?
Ich vermute im großen Reich der Mitte
und der aufgehenden Sonne,
lügen- und schwindelfrei zu sein ist dort Sitte
und vorwärts aufzustreben die große Wonne.
Beinah hätten wir auch den Horizont erklommen,
doch nun ist das Kapital zu uns gekommen.
Wir vertrauen jetzt dem Merkelstern,
der wird Europa aufpudern.
Er lächelt die Triebhauszukunft an,
wie jüngst auf Reisen man sehen kann.
Bald backen alle Deutschen kleine Brätchen
wie´s üblich war in vielen DDR-Land-Städtchen.
Dann sind wir endlich europavereint
und manch stolzer Wessi weint.
Die aufgehäuften Schulden sind verschwunden,
weil Deutschland vom Größenwahn entbunden.
Unsere Aufklärung über das Innere eines Computers kommentierte Gerhard
mit diesen Versen:
COMPUTERBAUCH
Gar lustig ist´s im
Computerbauch
varia, varia, hoch
was kümmert´s die
Elektronen auch
varia, varia, hoch
ob in der großen weiten
Welt,
sie Windows oder Linux
gefangen hält.
Sie machen den lustigen
Reigen mit
und halten sich durch
Spannung fit,
varia, varia,varia,
varia,varia, varia,
HOCH
Wir Menschen freuen uns
nun auch
varia, varia, hoch
über die EilTeilchen
im Computerbauch.
varia, varia, hoch
Wir basteln und
schaffen Tag und Nacht,
auch wenn das System
mal zusammenkracht;
und baun´s wieder auf
und freuen uns neu.
Hoch lebe die
Computerschneiderei !
varia, varia,varia,
varia,varia, varia,
HOCH
Jetzt erhöht sich die
Spannung im ganzen Netz.
varia, varia, hoch
Auf, Auf, geht’s zur
großen Computerhatz !
varia, varia, hoch
Wenn sind erst alle
Computer vereint
und die Sonne in alle
„Windows“ reinscheint,
dann wirbeln Dateien
durch alle Kanäle,
trotzend dem
allgemeinen Programmierungsgequäle.
varia, varia,varia,
varia,varia, varia,
HOCH
Ihr lieben Elektronen,
klein,
varia, varia, hoch
haltet stets die
MaxwellGesetze
ein,
varia, varia, hoch
durchtunnelt nicht die
vorgegebenen Strukturen,
denkt auch an
verzögernde PicosekundenUhren,
damit der kunstvolle
ProgrammierspaghettiBrei
gedankenscharf immer zu
durchdringen sei !
varia, varia,varia,
varia,varia, varia,
HOCH
Zu unseren Homepageseiten im Herbst 2007:
FRÜHHERBST
COMPUTERBIER
Geßnergambrinus, Treppenbodenschwüle
externe Festplattenversagensgefühle
USBHUB
im ganzen Club
Damenprogramm sub
am Nachbartisch
Kaffee ganz frisch
Pflaumenquarkkuchen mit Sahnebier
am DVDVideo
versuchen sich vier
durchs Blätterdach dringt Bratwurstdunst
Computerspiel ist Männerkunst
Hühnerbein und Gurkenheringsschwanz
swingen den Kartoffelsalattanz
Kopf Darm und Magen müssen sich nun plagen
denn jeder hat dazu etwas zu sagen
Alle kommen spät nach Haus
die Luft
und quälende Supportgedanken
schwanken
endlich raus !!
Zum 17.Juni 1953 fiel ihm folgendes Gedicht ein:
Staatsbetriebssicherheit,
in memoriam 170653
wie es
dazu kam und was daraus wurde.
Ich
bin
kein Dieb
Ich
war
immer lieb
weil
dies
immer auch so blieb
kann
ich
es auch jedem zeigen,
warum
soll
ich meine Lauterkeit verschweigen ?
Ich
trage
immer alles offen,
will
auf
öffentliche Anerkennung hoffen,
trage
meine Fortschritts-Parteigesinnung am Revers
und
bin
auch nicht ein kleines Quentchen mal pervers
und
reime
nur ganz liebenswerte Vers.
Ich
bin
der extrem angepasste Typ,
ich
habe
alle lieben Menschen wirklich ganz toll
lieb,
meine
Gedanken sind stets aufrichtig und gerade,
nie
begehr
ich den Anblick einer fremden schönen Wade,
verschließ
die Augen im öffentlichen Bade.
Ich
kaufe
nur erprobte und biologisch staatlich geprüfte Dinge,
verachte
Doping beim Kampf um olymp´sche Ringe.
Klare,
um
reine Wahrheit stets bemühte, Haltung
half
mir
bei der familienorientierten Persönlichkeitsentfaltung,
und
staatstragend politisch bewußt, bei der
Zukunftgestaltung.
Am
Computer und beim Surf im Internet
bin
ich
friedlich, wie im Himmelbett.
Ich
meditiere friedlich mit Viren, Trojanern und auch Würmern,
zieh
mich
zurück zu LINUX´s sturmerprobten Gates-Erstürmern
um
online
unterm No-Name Schutzschild
zu
verkümmern.
Ich
habe
auch gar nichts zu verbergen,
auch
nicht
vor Heinzelmännchen oder Zwergen,
und
bin
deshalb für eine umfassende allgemeine Überall-Kontrolle,
Kennkarte,
Kenndaten, Passkennwort, Konten-Soll-und-Haben-Euro-Rolle,
sollen
unseren Staats- und Gesundheitsschützern meine Vita zeigen,
vertrauensvolle.
Denn
nur
so
kann das BÖSE ausgegrenzt und BIG-BROTHER, mein
und
unser
aller guter Schutz-Angel und Vater sein.
Verflucht
sei das BÖSE in dieser Welt,
gesegnet
sei die Kraft, die alle Fäden weis zusammenhält.
Nur
sie
gibt uns und allen andren Schafen
viel Zeit,
um im süßen Fortschritts-Traum die Demokratie zu Zer-Schlafen.
Im Club surfen
mehrere jetzt mit dem schnellen Internet. Gerhard meinte dazu:
Das Internet ist ein Schwindel-Net,
wenns dort nicht so viel Schwindel hätt,
so daß es einem ständig schwindeln tät,
wär's mit Sicherheit kein Internet.
Viel Meinung gibts auf vielen Seiten,
die zum Kaufrausch, zum Schauen zum Ersteigern stets verleiten
und einsammeln tun sehr gern das Geld von allen USER-Leuten.
MHG G. & PGH-DD
Gerhard bedankte sich
beim Club für die Neujahrswünsche und schickte folgende Mails:
Feiertagsmagerfest
Das Fest ist schnell
vorbeigerauscht.
Das Alte Jahr ist eingetauscht.
Das
fette Federvieh gegessen.
Das „Geiz ist
schön“_Prinzip vergessen.
Das Angelein
verkündet neue Zuversicht.
Das Wohlstandsvolk wird
arbeitsam und
übt sich im Verzicht.
Das Wetter wird nun
höher
Und auch schneller.
Das Tageslicht
wird wieder heller.
Das Gas-Geld vermehrt sich von allein.
Das alles
führt zum
Allgemeinen Fröhlichsein.
Prosit
Neujahr !!
2006
Ihr lieben vom Club!
Schon wieder ist die Zeit geschritten
trotz manchmaligem Wunsch: "Halt an "
Doch was kommt dann?
Grübelnd schaut der Philosoph auf seine Uhr:
wart ein bißchen, ein wenig nur.
Es zieht die Sonne ihre Bahn
und lächelt höher steigend freundlich
wieder alle an.
Alles Gute für 2006
wünscht die PGH-DD
Unser Club war wandern!
Vom
Erzgebirge über das Müggentürmchen durch den
Nebel nach
Krupka und zurück.
Als
alle fusslahm wieder zu Hause
angekommen waren, schickte Gerhard seine Eindrücke von der
Wanderung in den Äther:
Hallo, Ihr lieben
Wanderfreunde!
Hinten im grünen Wagen
fuhr ich als Gast stolz hinan ans Böhmerland.
Herbstnebel, Steine, die standen und auch lagen,
froher Morgentrunk aus Mitwandrers Hand
belebten den alten Wanderwurm
und seinen Magen
bis hinauf zum Mückenturm.
Nicht Budweis´ Bier, doch Herbstes Dunst
trübten den Blick ins Teplitztal.
Nach Krupka war den Weg zu schreiten Muskelkunst,
so steinig war´s und oft auch schmal.
Burg Graupen bot uns Gaumen- und auch Kehlenfreude.
"Kommt doch mal wieder, liebe Leute,
denn bei uns wohnt, wir wissen es genau,
eine von außen weiße Frau.
Bis Moritzburg in Sachsen über Grenzen schon
bekannt."
Viele konnten das Bild dann nicht erblicken,
weil sie zum Busse war´n gerannt.
Weil über der Straße Serpentinen
dann noch die herbstlich Sonne hat geschienen,
erhaschten wir beim Blick zurück
noch ein wenig Teplitz-Herbstgoldglück.
Der grüne Wagen fuhr bis vor meine
Tür.
Nun sitzt der PC-Freak wieder hier.
Er dankt nun allen jenen
die mitwirkten an dem Tag,
dem schönen.
MHG G.(CKK) & PGH-DD
Unsere
Verse zur Wahl 2005:
Verfasser:Gerhard
Für unseren Gerhard in
Dresden bleibt die Qual der Wahl:
Wahlqual 2
Wahlvision
Schwarz-rot-gelb-grün-blau
?
Wer kennt die Zukunft schon genau?
Kombi-NATION
Zu
zweit zu dritt,
wer weiß das schon?
Variation
Rot-grün-gelb
oder gelb-grün-rot
Die finanzielle Führung
bringt mich in Erklärungsnot.
Permutation
Wer ist der
bestklügste unter Gleichen,
der geh voran und stelle
Zukunftsweichen.
Introversion
Ein
Blick ins Wahlvolk.
Und ein Blick zurück
ins
so genannte „Ossiglück“
schlägt
von West nach Ost
die Brück.
Extravision
Wie viele bauen noch
auf einig Festlands
alte Tradition ?
EUROVISION
!!
Der starke Mann
Wenn
ich nicht mehr weiter
weiß
Entlass ich meinen Arbeitskreis,
geh
in den Park zum Köhler,
dann wird mir wieder
wöhler.
Mich
stört auch kein
Gesetzes Text,
des Volkes Augen sind verkleckst.
Jetzt
geht es wieder steil nach oben,
weil selbst Engel meine
Schritte loben.
Und
die ehmalige Arbeiterklasse
gebrauch
ich jetzt:
als ARGE
Wählermasse.
"Soll man nun neue Wahlen wählen,
oder sollen die alten lieber weiterzählen?"
Die Lösung fand jüngst ein Köhler
wie einen Phönix in der Asche,
war das né tolle Masche !
Schon der Kaiser sprach "Deutschlands Zukunft liegt auf dem Wasser"
war er nun Englands Freund, oder ein echter Deutschenhasser,
oder spaltete er sein Exilholz für den Zukunftsköhler?
Im Herbst wird es uns allen sicher Grenzkurven-Wöhler.
Dann wird der Bruch mit allem alten offenbar,
weil die Agenda gilt noch weitere viele Jahr,
wenn nicht ein liebes Ostengelchen mit Gottes Hilfe
die Sterne sieht im deutschen Dickichtschilfe.
Keiner wird nach einem richt´gen Führer rufen,
weil noch alte Knochen liegen auf den Trümmerstufen,
weil wieder alle, alle demütig fleißig für
Kapital und Volkes-Wohl auf
Arbeit gehn.
Oh das wird wunderschön!
Verflixt noch mal,
ist das wieder eine
Qual
mit der übergroßen
Vorwahlwehenzahl.
Habt doch Vertrauen
in mein Unvermögen,
dann könnt Ihr
vertrauen auf meine künftige Potenz
denn bei der üblichen
Inkontinenz
meiner hilfsbereiten
Ruferschar
wird
nach den Wahlen,
strategisch liegt der
Geburts-Termin schon lange fest,
wieder
ein wahres
Wirtschaftswunderjahr:
für unser allerliebstes
deutschsoziales Wirtschaftswundernest.
Und steht die Welt
Auch lächelnd drum
herum,
Köhlerliesel wird
schon richtig heizen,
aus!
Basta! und Punktum!
Verfasser: Gerhard!
Drum fließe, daß es allen nütze,
viel Wasser aus der
Tolkewitzer
DREWAG-Dichterwasserpfütze
Das Pfingstfest 2005 kommentiert
Gerhard mit folgendem Gedicht:
Was soll man denn zu
Pfingsten
machen,
wenn trüb verregnet sind die Sachen ?
Wenn trotz zweitausend Jahre Flehen um den erleuchtet Geist der
allgemeinen Vernunft
die Leute nur denken an Geld und die kurze nächste Zeit,
wenn Zank, Krieg und Hader nach wie vor weltweit
der vielen Völker staatsorganisierte Zunft
minutenschnell zunichte machen ?
Wenn trotz potenziell vermehrter materiellenergetisch höchster
Kraft
es eine etwas regelwidrig organisierte Flugmaschine schafft
mit Panik viele Leute einfach auf die Wies´ zu treiben
oder Sonnenurlaub wünschend nervlich zu zerreiben,
so daß die Diplomaten alles richten müssen;
wem sind denn hier die Synapsen aufgerissen ?
Wie dünn und wackelig ist doch unser kluges
Völkergerüst,
trotz EU und UNO oder NATO-List !!
Darum laßt uns doch die Sonne grüßen,
weil sie wärmt,
einen Planet,
wie diesen.
Der Club im Spreewald:
Von Spreewalds
Frühlingspracht entzückt
sind alle wieder zu Hause eingerückt.
Sanft schob sich der Kahn von Schleuse zu Schleuse,
wieso, braucht man auch auf dem Wasser Mäuse ?
Man braucht sie auch für lustig rollende Räder,
für eventuelle, doch noch viel zu kalte Bäder,
und für leckere Speis´ und Getränk zur Spargelzeit
und für ein Lager nicht nur zu zweit.
Doch diesen kleinen Mäusefraß,
jeder doch sehr gern vergaß,
im Gegengewicht auf herrlich Vogelsang,
auf manchen Spaß bei halbvoll Glas,
wurden Weg und Zeit uns niemals lang.
Und fehlt auch mal der Boxenstopp,
die alten Computerfreaks fühlen sich noch Top.
Dank denen, die bahnten den Weg dorthin, wo sich teilt die Spree,
dem Frühlingsburgspreeorganisationskommitee.
Himmelfahrttag 2005:
Der
Computer-Club-Mann-Männertag
Ist am Männertag das Wetter, wie es keiner von den Männern
mag,
so wird aus dem Kneipenliegen ein herrliches Computervergnügen.
Schon am Morgen lockt mit trübem grauen Blick
der Regen und zieht den Mann ins Bett zurück.
Wenn dann spät zur Mittagszeit sich ein wenig mal die Sonne zeigt,
und der müde Mann dann endlich in den Badraum schleicht,
schlürfend, schniefend und mit trübem Blick
zweifelt er am eignen Mißgeschick.
Erst des Frauchens lächelnd Rufen
bringt ihn wieder auf die Kufen.
"Heut ist Dein Tag, sei mart und straff!
sind deine Glieder auch noch schlaff,
so zeig doch wenigstens mir zuliebe,
andeutungsweise etwas von dem Männerfrühlingstriebe !"
Dann rafft er sich auf, trotzt lockend Bit und Byte
und eilt von Bier und Bildschirm weg
zu seinem holden süßen Weib
Anfang April:
Da haben die Alten, ihren Freiraum nutzend, sich aus dem Staub gemacht.
Die Frühlingssonne hat dem Kühlwind trotzend freundlich uns gelacht.
In Moritzburger Wald und Flur rief der Specht zu Amselns Flötentönen,
als wollt er uns mit kahlen Knosspenästen grünahnend allerorts versöhnen.
Im Radlereck gabs einen Räucherlachsforellenschmaus;
dann zogen wir weiter am Schloß vorbei,
bis hin zu Mittelteich's Seeblick`s Kaffee- und Kuchenhaus.
Gleißend verheißend freundlich plätscherte die Sonne im See, vom Eise frei.
Ein Schwarm Stare grüßte von Süden
"Bald, zum Osterfest wird alles grün hinieden"
Warmrot stand das Abendlicht hinter Moritz's Wasserburg
verkündete mit dem halben Frühlingsmond:
"Der eisige Winter mit dem Schneetuch ist soeben verschieden"
Allen nur ihrem Gewissen verantwortlichen Richtern sei gesagt:
noch nie hat die Natur nach den Menschen gefragt,
weil die Naturgesetze immer grundlegend Recht behalten,
mögen die Menschen auch noch so groteskgefährliche Dinge gestalten.
Drum laßt den politischweisen Richterspruch verhallen !
Denn:
Die liebe Sonne scheint zur Zeit noch Allen !
und grüß den Osterhasen !
Er soll nicht so dicht am Wasser grasen !
Nicht jeder Dichter ist ein Richter !
Aber Windows ist ein Zeitvernichter !
Sein
Kampf mit Windows und Linux kommentiert Gerhard so:
Den alten Patchwork-Windows warf ich von der Platte,
weil ich die Faxen dicke hatte.
Mit dem Wipefile-Hobel ging ich fünfmal drüber,
Alle Trojaner sind nun auch hinüber.
Ein Neues Windows mit SP2 sitzt ganz lückendicht,
gepanzert mit Schutz-, Antispy- ADAWAR-Gesicht.
Den Win-Webexplorer laß ich nicht mehr rein,
nur FIRFOX und THUNDERBIRD sollen Flugbegleiter sein.
So hoff ich kann ich trotzen all den bösen Keimen,
die in der vernetzten Welt sich wohlzufühlen meinen.
Ein hohes Glücksgefühl durchströmt nun wieder meine Glieder,
ich bin wieder drin und kann auch wieder
E-Mails tauschen mit Euch Cumputerfreaks,
denn die Frage: "was ist denn mit Gerhard?"
ging mir auf den KEKS.
So seid gegrüßt aus Tolkewitz, fern und nah;
am Netz ist wieder die PGH !!
Gerhard
kommentiert die scheinbar
demokratischen Wahlen in den USA, in Brandenburg und Sachsen:
Gerhard zur Wahl in den USA:
Macht macht mehr Macht?
Glaube,
Hoffnung, Angst
Das
gute Klebemittel menschlicher
Sozialstruktur
Schuf es der Teufel, Gott oder
liegt es gar
in
der
Natur?
Es sind die
großen Saiten auf dem Instrument der Macht,
sie erklingen bei Tage, aber
vor allem in
bedrängter
Nacht!
Wer ist Meister dieser
Klänge?
Der die Leute gut bedränge,
sie
locke und drücke
in
eine
Struktur,
die sie fürchten, aber umso
mehr
lieben,
weil sie sich gern mit dem
Nachbarn wiegen,
dem gutgläubigen,
gleichgesinnten,
der auch doch nur….
So holt man sie heraus
aus ihren Häusern und Hütten,
um sie um ihre Stimme zu
bitten,
sie brauchen doch nur:
zu glauben an meine lautere
Natur.
„Ist es nicht
bekannt, dass ich nur das Gute will für Euch
alle?
Ich baue nur für böse
Menschen eine Falle,
erfassen muß ich aber zur
Vorsorge
alle.
Wer gut oder böse ist, wird
sich
dann schon zeigen,
notfalls auf des Radgeflechtes
Reigen.
Kaum einer hatte dann
verschwiegen,
dass er beim Teufel hatte
unterschrieben.“
Wo blieben bei diesem
Spiel
Freiheit, Vertrauen und Liebe,
Dinge, von denen man einst so
oft sprach und
viel?:
„Sie gingen unter
im
Terrorgewühl !“
Wo blieb die Kritik der menschlichen Vernunft?:
„Wir brauchen kein KANT-Holz,
die Bäume im BUSH sind
rund“
„Denn das Haus, was wir jetzt
bauen,
dreht sich nur um die
U
S A“
HURRAH
!!
Oder:
Sind TEUTSCHE
Zeiten
Wieder nah?
Macht
macht mehr Macht!
|
Nach
dem Wahlausgang in Sachsen
und Brandenburg schrieb er passend:
Ich bin täglich neu ganz wild auf ein neues Bildzeitungsbilderbild. Zeigt es doch von Gesicht zu Angesicht, woran es unsrer Zeit gebricht. Nicht guter Geist ruft auf zu neuen Taten, sondern ein Bild von Mord und Gänsebraten. Und sind die Leute dann ganz wirr vom zappen zwischen den Kanälen, ruft man sie auf nicht "national" zu wählen. So hat man am Montag die Gelegenheit mit neuen Bildern zu erfreun die Leut.
|
Gerhard mailte uns nach
unserer Allwetterwanderung folgendes
Gedicht:
Ist
die Wanderung beendet,
wird noch ein Gedicht
gesendet.
Auf regenreichen
trüben stürm'schen Wegen,
bringen
Großsedlitz's Puppen keinen Segen,
weil sie sich verstecken
hinter braunem Holz.
Was soll's?
Da hilft nur noch
Kommodenlack,
eins zwei drei und zack zack
zack
gegen Regen
notdürftig überdacht
wurde "Kachelmann" nur
ausgelacht.
Der braune Saft
schuf neue Kraft
zum Sturm auf Dohnas Feste
"Wir empfangen montags keine
Gäste"
"Ziehet ab zu Postmeilens
kühlen Glaspalast
seid im Sommer wieder unser
Gast
und gießt den
brauen Kräutersaft
schnell hinter Euren kragen,
wenn Ihr wollt den weiten
Ritt
zur Drogenmühle
wagen."
Dort nahm man uns gar
freundlich auf
die Gespräche
nahmen ihren Lauf,
viel gab's zu Essen und noch
mehr zu Trinken.
Petra und Gerhard taten
allen winken.
Zum
Umzug unserer Homepage von
T-Online zu Greatweb machte sich Gerhard viele Gedanken:
Lieber Webmaster!
Soeben habe ich die neue Greatweb-HP mir angeschaut,
es freut mich, daß alles so wonderfull hat hingehaut.
Obwohl Dich plagten des Maules Schmerzen,
und es Dir gewiß nicht war zum Scherzen,
hast Du mit verbissener Kraft
den Umzug gut geschafft.
Zur rechten Zeit,im fünfzehnten gewendet Jahr,
glänzt nun die HP neu für unsere kleine Userschar.
Sie soll auch weiterhin die Kunde tragen
von den vielen Fragen,
die den Cumputerfreak täglich plagen.
Nun wünschen wir, daß niemals Viren, Würmer oder gar Schakale,
nagen an der Homepageschale.
Drücke Deine Kiefer feste aufeinander und denke dran,
daß man auch in Cognac beißen kann.
Schwebst Du nach vier bis sechs so kleinen Tassen,
im ethanolisch gefüllten Zungen-Gaumgewühl,
wird der Maulschmerz von Dir lassen.
Und du singst vom Hochgefühl.
Gute Besserung !!!!!!!!!!!!!!, damit Du bald wieder mit vollem Einsatz
reden, essen und schlucken kannst.
Bei der Namenssuche für unsere Homepage setzte
Gerhard auf
deutsche Namen,
konnte sich aber in demokratischer Abstimmung nicht
durchsetzen:
Komputerklub wie Kompott mit K liegt
doch der DEUTSCHEN Sprache richtig nah.
Weil die Komputer-nicht-ganz-Blinden
sich auch gern in einem KLUB zusammenfinden.
Die Wortkopplung mit dem Bindestrich
ist ohnehin der deutsche Rechtschreibung abträglich,
weil sie kommt aus Amerika,
wo man deutsche zusammengesetzte Substantiva nie gern sah.
In jedem K steckt stets ein guter harter Kern,
wenn auch die Sachsen Gwarggeulchen gatschen gern.
So geh die Sache mutig an
und bleibe für mtl 2,99 ¤ am greatweb dran.
Gerhard läutet den Herbst 2004 mit
folgendem Gedicht ein:
Zum C-Club ertönt ein Schrei:
schon wieder ist ne Woch' vorbei.
Und war sie auch sehr schön und sonnig,
und im Gras auch bisweilen wonnig,
so zeigt sich nun mit gelbem Licht
der Herbst mit seinen bunten Blättern,
neblig trüben spinnwebrig Wettern
und längrer Nächten Sternenzeit,
bis zum Weihnachtsmann ist's nicht mehr weit.
Deswegen mancher Shop und Supermarkt
schon heute das Adventszeug parkt.
Denn was ist das schönste im irdischen Leben ?
GELD abheben und ausgeben.
Im Herbst sollst Du bedenken,
wie lange kannst Du noch was schenken.
Liegst Du erst unterm Gras,
so ärgert besonders KARSTADT das.
Drum geh hinaus zum goldnen Wein
schenk ein funkelnd Glas Dir ein
und laß die Karstadt an der Quelle sein !!
Wie die Häschen über Stoppeln
so darf ein Herbstgedicht auch etwas hoppeln.
Vergnüglich im Altweibersonnenlicht
zeigt spitzbübisch lächelnd
das Pilzmännelein sein lustig Angesicht.
Trunken vom Wein und den Gaben der Natur,
genieße ich die "Indian-Summer"-Tage pur.
Gerhard brachte von seinem Urlaub aus
Dänemark folgende Verse mit:
Sonne satt
am weißen ,
heißen Nordseestrand,
Viel ganz ohne
herumgerannt im Campingland0;
nette
Leute oft getroffen,
auch
ein gutes Bier gesoffen
und viel Fisch und
Käse zwischen den Zähnen,
so war der
heiße Sommer bei
den Dänen.
Da eine Ansichtskarte auch
nur zeigt:
Sonne, Sand und Meer
mit Badenixen und auch Drachen,
wollt ich lieber
eig´ne Bilder machen.
Ich zeig sie gern, denn wir wolln gemeinsam lachen.
Sonne
satt am salzigen heißen Strand.
Und
auch tüchtig überall braun
gebrannt.
Nun
ist der Urlaub auch schon rum
und
Heli muß aufs Gymnasium.
Alles
ist schon wieder wie alle Tage
die
Bilder sind in der Anlage.
PotzundBlitz
wir
sitzen wieder in Tolkewitz
und
trinken wie eh und jeh
als
PGH-DD
täglich
unseren fünf-Uhr-Tee.
Anlässlich einer
Geburtstagsfeier überreichte der Club eine
elektronische Wetterstation.
Gerhard verfasst ein Gedicht dazu und trug
es auch selbst vor:
W E T T E R
Der Wetter-
und der Wasserhahn
sagen weder Wasser noch Wetter an.
Ob es der schöne Wettermann
richtig kann,
merkte man,
als der Regen
rann.
Die Wetterfrau
mit
Pferdeschwanz
und schönen Äugelein
schaut mit angedeutet Tanz
nur heraus bei Sonnenschein.
Auch der Wetterbericht
ist häufig eine halbe Sache
und eine schöne Geschicht,
die zeigt das Kachelmanngesicht.
Geht man vor´s Haus
und schaut heraus,
dann sieh´ste selbst wie´s Wetter
aus.
Wozu braucht man dann noch den Bericht?
Wie´s Wetter
war,
das war doch klar.
Und eine wagehalsige Prognose
ging selbst computergestützt
schon oft in die Hose.
Wem hat sie dann genützt?
Drum mach Dich selbst ans Wetter
ran!
Sei endlich Wetter-self-made-mann
!!
Schon die alten Schäfersleut
Hatten beim Wolkendeuten
große
Freud.
Sie fühlten an dem Klang
der
Wolle
Und am Geruch des Kotes Knolle,
Wie das Wetter
wird zu jeder
Zeit
Zu Prognosen
stets bereit.
Gern kamen zu ihnen schöne Mägdelein
Zum sonnigen Schäferstündelein.
Während die Bauersleut nutzten den Sonnenschein,
holten inzwischen sie das Heu herein.
Im nächsten Jahr gab es dann wieder
einen neuen kleinen Sonnenschein.
Wie war doch damals das Leben schön,
weil keiner wollt am Lenkrad und am Wetter
drehn,
und alle sangen lustig-fröhliche Lieder.
Aber heute in unserer „schnelllebigen“ Zeit,
da muß man auch den Regen
nutzen,
die Schuhe und Gefährten schneller putzen,
Was soll der Sonnenschein
bei Nacht,
flugs im Auto wird die Tat vollbracht,
was geht mich da das Wetter an,
ich brauche keinen Kachelmann!
Und was kommt raus,
das ist doch kaum zu fassen:
lauter trübe Regentassen.
Wie löst man dieses Entwicklungsproblem?
Man muß sich eh´m nén Computer
nehm`!
Drum, das eigene Wetter
zu
erwarten,
schleicht sich der Messknecht in den eig´nen Garten.
Rings herum um´s eigne Haus,
legt er die Schnür zu vielen Meßpunkten aus.
Er integriert und der Computer
rechnet viel.
Nun hat er endlich ein völlig neues Wettergefühl.
Ihm wird es warm ums Herz, in bälde,
trotz Riesenkälte,
er fröstelt, in des heißen Sommers Hitze,
alles ganz egal,
wenn nur die Meßwertschnürenlitze,
liefert ein brauchbares Signal.
Das wird dann moduliert und auch filtriert,
dem Optimaldiagnostimeter zugeführt,
erbringt mit Blick auf das Display:
Wie
ungewöhnlich doch auch heute
trotz
Einspruch
wettersachverständ´ger
Leute,
wieder
mal das W
E T T E R sei.
Er verfasste zu Ehren unseres langjährigen
Weggefährten Manfred zu
Ehren seines 70. Geburtstages folgendes Gedicht:
HALLO
OLD FELLOW !!
Die Siebzig hast Du nun erreicht,
Dein Haar ist noch nicht ausgebleicht,
die Muskeln sind noch stramm und zackig,
der Gang ist straff, noch gar nicht wacklig,
die Zähne sitzen fest im Mund,
es erfreut Dich ein großer Familienbund,
es jubelt froh die Enkelschar,
sie wächst sogar von Jahr zu Jahr.
Dein Haus steht fest hinter Schallschutzmauern,
der Zucker zuckt noch, ordentlich mit Schauern,
nur bisweilen gab es einen kleinen Knacks,
doch das Auto fährt weiterhin schnurstracks,
und monatlich rieselt auch ein wenig Geld,
damit dies Alles zusammenhält.
Und das Computerhobby
befriedigt Dich und Deine Lobby.
Ingeborg, als Dein Begleiter,
hält Dich fest, wenn mal wackelt Deine Leiter,
sie sorgt für das rundumlich Wohl,
weil sie gut kocht, nicht täglich gleichen Kohl.
Was willst Du noch, Du alter Knabe.
Freue Dich über diese Habe.
Und bleib noch viele Jahre dieser Alte,
der einst von Grünberg aufgebrochen,
durch Greppiner –Bitterfelder Mief gekrochen,
beim DAMMWEH fast den Hals gebrochen,
mit Statistik-Zahlen die Organe hast erfreut,
worauf das Abrechnungsluftschloß wurde aufgebäut,
Erfüllungsberichte brachten dann das Wohlgefühl:
Zum Glücklichsein brauchts oft nicht viel.
Drum soll Gesundheit Dir beschieden sein
noch viele Jahre
trotz Deiner eklig kurzen Haare,
und auch kein schlimmes WEHoWEH
wünscht Dir die PGH-DD.
Während einer Wanderung durch das linkselbische Elbtal, das
zwar nicht
mit zum Weltkulturerbe gehört,
sprudelte unserem Gerhard folgendes
Gedicht von den Lippen:
Also raus in die Natur !!
Auf, Auf zum fröhlichen Jagen,
auf, auf ins Wildbachtal.
Wie es in jungen Tagen
geschah schon viele mal !
Der Wildbach fröhlich sprudelt
und ruft mit klarem Quell:
"Oh, Club komm angerudelt
und sei heut mein Gesell !"
Joheidijo heidijo heidijvivallera usfusfusfusf
Gerhard überrascht uns mit einem weiteren Werk, dass er nach
seinem
Klassentreffen mit ehemaligen Studenten verfasste:
Reminiscens
„Himmelblau“
„Grau teurer Freund ist alle Theorie,
doch grün des Lebens goldner Baum“
Da sitz ich nun neben dem Alten auf der RatgeberHausbank,
sinnend über reichlich Mahl und Haustrank.
Noch wirr im Kopf vom graubärtigbebrillten
SeniorenMensatrubel.
Noch mal jung sein, was gäbs für Jubel;
mit geklärtem Blick und heutigem ErfahrungsSchatz,
mit ries'gen Rechnerschritt` und weltweit verwebter Hatz,
„ zwar weiß ich jetzt (schon) viel, doch will ich
alles wissen“ ,
wie schnell könnt ich verdaun dann die modernen
Wissensleckerbissen
und
wäre „ endlich klug
als wie zuvor“ ;
ich armer Tor.
Was brachten vierzig ereignisreiche Jahre?
Im Wesentlichen: „g raue Haare“ .
Das Leben ist gegeben
an die Jungen, die nun eifrig mühsam streben.
Es bleibt der Sonnenschein
auf dem oft gegangnen Weg hinauf zur hölzern Klausen
noch kräftig kann ich setzen Bein für Bein
die Füße eilen wie im Sausen
belohnt mit frühlingsgrünem holden Blick
zurück,
ins Tal,
wo einst begann das Glück.
Kurz nach unserer Clubwanderung durch die Lausitz fasste Gerhard unsere
Eindrücke in einem Gedicht zusammen:
Maukenlausch
Es
zog der
fröhliche Computerclub im Wonnemonat Mai
dorthin, wo
sich jüngst drei EU-Länder trafen neu.
Im
flotten
Schritt, fast schon ohne Grenzen,
trieb uns die Waldeswanderlust trotz Pivo-Bremsen,
auf
jahrhundertalten Wegen und Pfaden
als kleiner
Zwicker in den Waden
auf die Höh'n
hinauf
und auch
durch tiefe Oberlausitz-Tal
zum Gesang in
Grenzbaudens kleinen Saal.
Dort
trafen
wir als lieben zähen Mann
den
Holzmichel und auch andre
Sachsen an.
Steine
und
Bücher erinnerten uns
an Böhmen,
Schlesier
und an
Sachsen
und an
schwere Not nicht nur in jüngst vergangnen Zeiten.
Nun
wollen
wir den Weg bereiten.
Laßt
den Frieden weiter wachsen,
denn
schlechte Meister waren wir lang genug
im blutig
Streiten.
Pünklich zum Frühlingsanfang dichtete Gerhard und
erfreut uns mit:
Frühlingsfrieden !
Und
wieder erblühen
Blümlein, zart,
erweckt sanftes Grün
die Wiesen zum Leben,
Amsel, Drossel und
auch manche andre Vogelart,
Frühlingsgesänge
weben.
Das
Osterfest lockt
die Menschen nicht nur in die Natur,
befördert auch neue
Kräfte und künstlerische Art.
Aber auch dunkles
Grollen wird vernommen,
aus fernem Land, bis
her zu uns, noch verschwommen.
Bleibt
draußen, ihr
finstren Mächte,
noch kennen wir der
Flammen Feuernächteschein!
Ach, wenn doch unsre
kleine Erde es zuwege brächte,
mit uns Menschen
genau wie mit Blumen im
Frieden zu sein.
Was hilft das Beten
an einem heiligem Kreuz,
wenn auch andre
glauben vom besseren Geist beseelt zu sein.
Oh,
wachse doch, du
Frühling, zart
Und bring der klugen
Menschart
endlich den
vernünftigen
Friedensfrühling!
Gerhard
schrieb:
Für
Billy
Der
große Bill zu seinen Leuten spricht:
„Irgendwas geht immer nicht“
Das
ist unsre Firmenphilosophie!
Nur so verdienen wir Geld, wie nie!
Auch
helfen uns dabei Viren, Würmer und Trojaner
Und bisweilen auch Chinesen, Russen und Japaner,
die fleißig Löcher schneiden in des Patches Patch.
Wieder mal Zugriff
für böse
Hacker, ätsch!
Gatslob gibt’s viele Antisoftware-Co-Piloten,
gegen Angriffe mit fire, das ist nicht verboten.
Und geht mit dieser Ringelei
Auch der Nerv des Users mal entzwei,
so zeigt er`s aus Stolz nicht öffentlich,
weil man ihm sonst die Qualifikation abspricht.
Gerhards Einladung zum neuen Clubtreffen:
Und wieder große Freude!
Heute,
eine neue HP-Seite.
Gewürzt mit viel Bericht
und
einem neuen Witzgedicht.
Da freun sich alle Computerleute
auf der linken und auch andren Elbeseite.
Blast in die Frühlingsposaune mit neuen Tönen,
nur Mauerblümchen wollen die ganze Welt versöhnen.
Vorwärts zum neuen Treff, (bei mir am Mittw.)
denn niemand beherrscht die Computer aus dem FF.
MHG. G. (CKK) & PGH-DD
Gerhard kommt wieder ins Internet und schrieb folgende Mail:
Nun bin ich endlich wieder drin!
Aber hat das Gehampel überhaupt noch einen Sinn?
Wieviel sind die flachen Informationen wert,
die man aus dem Internet erfährt,
gespickt mit Würmern, ekelhaft,
drückt man darauf,
dann tun sie auch noch saften!!
Wie es auch sei, hoffentlich bleib ich diesmal
lange dabei.
Zur Liste der zehn reichsten Leute fiel ihm folgender Vers ein:
Man prüfe seine Position in der durch B.Gates
angeführten Warteschlange!
Die Pos.Nr. darf auch zwecks besserer Übersichtlichkeit in
Zehnerpotenzen
ausgedrückt werden.
"Und hast Du auch kein Geld,
sie ist doch schön, die ird'sche Welt!`
Man merkt es einmal im Jahr auf jeden Fall,
das ist beim Rhein'schen Karneval.
Dort öffnet sich des Volks Ventil,
nur bringt der Furz nie selten viel.
Zu unserer Homepage schrieb er:
1.
Hallo,
Ihr Lieben !
Und wieder kam ein frischer Hompageblitz
aus der Ortschaft Gauernitz.
Weil dank der Bindung ans WWW
die Welt sich riesig schnell nun dreh und man vieles weiter seh.
Wie klein war früher doch der Dorfeskreis,
doch heute blickt man vom Olymp in weite Runde
erhält vom fernen Weltelend sofort die Kunde
und kuschelt sich am Schreibtisch heiß,
so lang die Scheiß nicht reicht bis an den eignen
Steiß.
Und wenn man die Tastatur recht gut bedient,
man fleißig auch noch viel dazuverdient.
Die Aussicht auf viele neue Scheine
verleiht, am Computer sitzend, flotte Beine.
Bald wird man drob wie Akermänner wohnen:
Mit Millionen auf Millionen
und sieht die Welt
kraft seinem Geld
aus völlig andrer Sicht
auch nach dem Sieg vorm Staatsgericht.
Wie klein war da doch der Wandlitzgarten,
hinter dessen Mauern so viele Mauerblümchen harrten.
Nun ist's genug mit dem Gewarber
nach meinem Abstieg vom "großen Arber"
2.
Es ist immer wieder schön
am Montag eine neue Seite zu sehn,
weil trotz öffentlichem Gejammer
stets etwas Lustiges hängt an der Klammer.
So wolln wir Alten wenigstens den Humor hoch loben,
wenn auf Dresdens öden Fest- und Elbspielwiesen
nur noch Rösser vom Rathausplatze toben
und den Wessis den Kulturstadtbesuch vermiesen.
Dann sind wir endlich wieder unter uns
mit verspiester abgegrenzter säx'scher Guns.
Zur
Computer-Eierei mit Würmern und
Virussen
fielen ihm die
folgenden Gedichte ein:
1.
Das ist kein Spaß, hier ist auch alles naß.
Nur die Würmer sitzen auf den Balken.
Sie können vor Lachen die Bäuche kaum halten.
Wie sind doch die Menschen einfältig und dumm.
Es ist doch jeder Wurm nur einfach krumm
und nicht so schön windowsverschlungen und verlogen
wie Gates Engelszungen, die sich hangeln von Patch zu Patch
und dann auch noch preivserbogen
nur posaunen wo ist mein CACH?
wie immer mit Richter, was sagt der Dichter ?
MHG. G. (CKK) & PGH-DD
2.
ALARM, ALARM
so tönt es aller Orten
schon wieder ist im Computerdarm
ein neuer Wurm gesichtet worden.
Drum halt den Mund beim Fressen und beim Saufen,
denn nur so kannst Du dem Wurm entlaufen.
MHG. G. (CKK) & PGH-DD
Weil
Windows ihn so ärgert, schrieb
er:
Auch bei mir/uns ist nun die Freude wieder groß,
weil ich mit der SUSE im Internet kann verreisen
und mittels E-Mail kann die T-online preisen.
Wie hab ich mich geschunden,
bis ich das richt'ge POP-Tor hab gefunden.
Nun muß nur noch der Drucker richtig zucken
und ich kann endlich wieder glücklich gucken.
MHG. G. (CKK) & PGH-DD
Dies
soll vorerst genügen.
Wenn er weiter so produktiv dichtet, wird er eine gesonderte Seite auf
unserer Homepage erhalten.
Welche weiteren Hobbys er pflegt müssen wir erst noch erkunden.